Unsere Erfolgs-Geschichten

Karla und Ruby. Ein tolles Team!

 

Selbstbewusst, Lebensfroh und in der Hundeschule sehr fleißig.

 

Arbeiten in der Gruppe ist für Ruby jetzt auch kein Problem mehr.

 

Karla und die Mischlingshündin Ruby

Wir haben Ruby 2021 über eine Zeitungsanzeige des Tierheims Bünde Ahle gefunden. Damals war sie 1 1/2 Jahre alt. Über ihre Vorgeschichte ist nicht viel bekannt. Nur das sie einen 'Russischen Chip' hat und das sie wohl zuvor durch 2-3 Familien gelaufen ist.

 

Sie war damals grundsätzlich sehr zurückhaltend und ängstlich, und von Menschen hielt sie generell abstand. Fahrende Autos, Mülleimer, raschelnde Plastiktüten oder einfach nur dinge die Menschen in der Hand haben, haben ihr richtig angst gemacht.
Aber all das schien vergessen sobald sie frei mit unserer 3 Jahre älteren Hündin auf der Wiese spielen durfte.


Inzwischen kommt sie zumindest im Haus gerne auf einen zu und lässt sich auch gerne mal durch kuscheln. Auch draußen kommt sie immer sobald man sie ruft auch wenn sie hier oftmals noch immer einen Meter Abstand hält, es sei den sie hat ihre Leine dran. Große Müll-Autos oder Busse findet sie oft noch komisch aber vor allem seit wir regelmäßig in der Hundeschule trainieren hat sich ihr Selbstbewusstsein gesteigert.“ (Text Karla)

 

Ihr seid ein klasse Team Karla. Mit deinen jungen Jahren habt ihr vieles gemeinsam geschaft. Mit viel Fleiß, Ehrgeiz und Teamgeist viele Herausforderungen angenommen und gemeistert. Respekt! Weiter so ihr beiden!

 

Der gezielte Unterricht führte zu gegenseitigem Respekt und zu eine vertrauensbasierten Zusammenarbeit. Für Hund & Hundehalterin haben sich die Mühen gelohnt.

Wer so hart arbeitet darf auch stolz auf sich sein!

Die Akzeptanz von anderen Hunden in der Gruppe hat sich stark verbessert.

”Wir wussten immer, dass hinter dem harten Kern ein liebenswerte Kerl steckt.“ Dino mit Inga und Cornelia.

„Am 10.Dezember 2022 kam Dino, unserer Mischlingshund  zu uns und er war doppelt so groß und schwer, als wir gedacht hatten.

 

Anfänglich versuchte wir allein mit ihm zurecht zu kommen. Das stellte sich aber als schwierig heraus, da Dino sehr schwer an der Leine zu führen war. Seine Besitzerin Inga stürzte mehrmals, konnte ihn kaum halten, da er extrem stark auf andere Hunde reagierte und sich dann in die Leine warf.

 

Nachdem im Neujahrsurlaub an der See es wieder zu Attacken auf andere Hunde gekommen war wandte Inga sich an Sabine Waza von der Dogschool um Hilfe. Darauf machten sie einige Einzelstunden. Für den Beziehungsaufbau gab es unter anderem Longierstunden und Basics wie Sitz, Platz, arbeiten vorm Spiegel etc., Gehorsamsübungen und Leinenführigkeit. Außerdem Übungen um an anderen angeleinten Hunden vorbeizukommen.

 

Leider stellte es sich als schwieriger heraus als erhofft. Dino pöbelte weiter an der Leine und war dann nur schwer zu halten. Zudem stellte sich bei Inga dann ein entzündetes Schulter-und Ellenbogengelenk ein, sodass sie nicht mehr mit Dino trainieren konnte. Cornelia, die beste Freundin übernahm deshalb und trainierte weiter unter Sabines Anleitung. Zwischendurch schien es, als würde es keine Fortschritte geben, doch Ende April ging es auf einmal bergauf. Weiter gab es Einzelstunden mit Gehorsamsübungen und Longieren, sowie Übungen im gewohnten häuslichen Umfeld. Die Übungen mit den Hunden, die Sabine dafür ausgesucht hatte absolvierte Dino jedesmal besser und am 2. Mai war Dino so erfolgreich, dass er am nächsten Tag erstmalig an einer Gruppe in der Dogschool teilnehmen konnte.

 

Und da sind wir nun mit Dino, der noch viel Erziehung braucht, aber sehr gerne arbeitet und neugierig auf alles ist, was da noch kommt.“

 

Klasse Inga, Cornelia und Dino. Weiter so! 

Cady. Zurückhaltend neugierig.

Cleo. Temperamentvoll und Aufmerksam.

Gemeinsam beim Herbstsparziergang mit der Hundeschule.

Christina und Oliver mit ihren Hunden Cleo und Cady, beide aus der Tierrettung Rumänien

Im Juni 2021 bekam die vierköpfige Familie Schulz aus dem Tierheim Kassel vierbeinigen Zuwachs: zwei, aus der Tierrettung in Rumänien aufgenommene Hunde wurde ihnen vermittelt und fanden den Weg nach Hiddenhausen.

 

Eine mutige Entscheidung der Familie und sicherlich eine große Herausforderung! Diese stellte sich das Ehepaar gemeinsam mit ihren beiden Kindern. Das Abenteuer Hund begann.

 

Es fiel gleich auf, dass beide Hunde keine Erfahrungen mit den alltäglichen Dinge unseres Lebens hatten, z.B. das Zusammenleben in einer Wohnung; das an der Leine gehen; das Autofahren. Reagiert wurde mit Angst, Unsicherheit und größter Zurückhaltung. 

 

Cleo, der 10-monate alte Labrador-Mix entwickelt nach 2 Wochen eine starke Abneigung und Angst gegenüber Männern, fremden Kindern und Besuch, dass Cleo mit Knurren und Schnappen verstärkt Ausdruck verlieh. Auch aus diesem Grund entschied sich die Familie professionelle Hilfe zu suchen.

 

Schnell wurde ein Termin vereinbart und eine passende Übungsgruppe gefunden. Gezielte Maßnahmen in den Einzelstunden und die lehrreichen Übungen in der Gruppe mit anderen Hunden waren ein guter Rückhalt, auf der die Familie ihre weiteren Bemühungen aufbauen konnte. Die Hunde verloren immer mehr ihre Scheu und Gehemmtheit und belohnten ihre neue Familie mit Vertrauen und Zuneigung.

 

Die Situation rund um Cleo entspannte sich zunehmens. Das Alltägliche wird nun relaxed und ruhig angegangen. Mensch und Hund sind zu einem Team herangewachsen.

 

Dazu möchten wir euch beglückwünschen. Ihr habt das toll gemacht! Eure konsequente, herzliche und geduldige Arbeit mit den Hunden hat sich für euch ausgezahlt. Eine echte Erfolgsgeschichte!

 

 

Der Mischlingsrüde Oskar.

 

Frau Schimanek im konzentrierten Training.

Frau Schimanek mit ihrem Mischling Oskar

Die Seniorin Frau Schimanek und Oskar gingen im April 2021 eine neue Beziehung ein, nachdem Oskar’s frühere Besitzerin Krank geworden war. Sie hat den Hund über die Hilfsorganisation ‚Ein Herz für Streuner e.V.‘ bekommen. Sie hatte schon vorher einen Hund aus der Tier-Rettung und hatte auch diesmal ein Herz für die Hunde, die ein gutes Umfeld und eine warmherzige Bezugsperson am nötigsten brauchen.

 

Oskar war von Anfang an ein schwieriger Hund. Er übernahm rasch die Führung im Haushalt, entschied sich unabhängig von Frau Schimanek wer ins Haus darf und wer nicht. Leider hat er dies durch zubeissen Nachdruck verliehen. Er verbellte die Nachbarn und andere Hunde. Ein Situation, die Frau Schimanek so nicht mehr hinnehmen konnte und wollte. Sie entschied sich für professionelle Hilfe.

 

Die Dogschool wurde eingeschaltet. Eine gute Entscheidung! Nach mehreren Einzelstunden, der Begegnung mit anderen Hunde in der Hundepension und auf dem Hundeplatz konnten wir in der Hundeschule einige Verhaltensweisen Oskar’s genauer unter die Lupe nehmen und gezielt an den Problemen arbeiten.

 

Ein hohes Lob gilt Frau Schimanek, die konsequent an den Unterrichtszielen mitgearbeitet hat. Hoch konzentriert und mit viel Ausdauer hat sie Oskar zu ihrem treuen Begleiter, der ruhiger, aufmerksamer und toleranter geworden ist erzogen.

 

In der Hundeschule gilt Ihr deswegen unser größter Respekt und ein herzliches „Weiter so!“. Klasse ihr beiden!

 

 

Lili und Bella beim Training.

Hier im Training mit dem Pensionshund 'Pascha', ein großer brauner Labrador. Ideal, um das Problem mit der 'Angst vor dem großen Hund' anzugehen.

Das 'Meet & Greet' funktioniert auch schon sehr gut. Konsequente und sichere Führung gibt auch dem Hund ein sicheres Gefühl.

Almut und Manfred mit Lili und Bella

Wir haben in den letzten Monaten (Pandemie-Bedingt) viele Angebote einstellen müssen; gleichzeitig erlaubte Angebote verstärkt und durch intelligente Verknüpfung viele Erziehungsziele für unsere Hundehalter und Hunde erreicht. Wir bekommen viel Zustimmung und Rückhalt von Hundebesitzern, die unsere angepassten Angebote wahrnehmen. Auch wenn vieles zur Zeit nicht möglich ist, haben wir in den vergangenen Monaten auch zahlreiche Erfolgsgeschichten. Einer dieser Erfolgsgeschichten wollen wir euch vorstellen.

 

Almut und Manfred haben zwei Hunde aus einer Tierschutzorganisation in Rumänien aufgenommen. Almut erzählt uns ihre Geschichte:

 

Lili, 13 Monate

„Lili wurde mit 10 Monaten abgemagert auf den Straßen von Bukarest gefunden und bei der rumänischen Tierschutzorganisation Kola Kariola aufgenommen.
Seit  3 Monaten ist sie nun bei uns. Lili war nicht sozialisiert; Lili konnte nicht an der Leine gehen. Im Haus und im Garten reagierte sie auf jedes Geräusch und jede Bewegung mit ununterbrochenen Kläffen. Sie verschlang ihr Futter so schnell, dass sie danach Erbrechen musste. Ach ja! „stubenrein“ war sie natürlich auch nicht. Das Schlimmste waren aber die Spaziergänge - Lili reagierte völlig hysterisch auf große Hunde und fremde Männer durch Kläffen und Schnappen. Jeder Spaziergang wurde für Hund und Halter zum Spießrutenlauf.

 

In den letzten 8 Wochen haben wir viel trainiert. Lili geht mittlerweile gut an der Leine. Sie beherrscht „bei Fuß“, das „Sitz und Platz“ und sie gibt Pfötchen. Sie geht auf Kommando in Ihre „Ruhebox“ und bleibt dort ruhig liegen. Und endlich dreht sie nicht mehr durch, wenn sie großen Hunden oder fremden Männern begegnet.
Wenn es an der Haustür klingelt oder Spaziergänger am Gartenzaun lang gehen, schlägt sie noch gerne mit Bellen an. Aber sie reagiert dann auf Abruf, so dass wir das Bellen unterbrechen können. Und es wird von Tag zu Tag weniger. Das Zusammenleben ist für uns alle viel entspannter und schöner geworden.“

 

Bella, 4 Jahre

„Bella wurde ebenfalls in Bukarest gefunden. Man hatte Ihr den Hals aufgeschnitten und sie im Müll entsorgt. Sie erlitt aufgrund des hohen Blutverlusts einen Herzstillstand. Aber sie wollte leben und konnte - ebenfalls von Kola Kariola - gerettet werden.

 

Vor 2 Jahren haben wir sie in Bukarest aus der Tierrettung abgeholt. Bella ist eine sehr ruhige und zurückhaltende Hündin. Trotz ihrer Erlebnisse geht sie auf alle Menschen zu. Sie ist sehr verschmust. Spielen mit anderen Hunden ist nicht ihr Ding. Bella hat sich seit dem Zugang von Lili zurückgezogen. Sie wirkt traurig und träge und reagiert nicht immer auf uns. Nun haben wir begonnen – ebenfalls in der Hundeschule und zu Hause – mit ihr zu trainieren, um sie mehr zu fordern und ihr mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Sie macht begeistert mit und wir hoffen, dass wir bald unsere „alte“ Bella wieder haben.“

 

P.S. Schauen Sie mal auf Facebook unter Kola Kariola. Das sind Freunde von mir, die aus eigenen Mitteln ein Stück Land gekauft haben und dort in Eigenarbeit ein privates Tierheim aufgebaut haben. Sie fahren zu Notfällen in ganz Rumänien und versuchen die Tiere zu retten.

 

Liebe Grüße, Almut und Manfred

 

Wir in der Hundeschule sind mächtig stolz auf Euch. Weiter so ihr Vier!

 

 

Mischling Olaf mit Yvonne

„Der 2-jährige Setter / Labrador Mischling Olaf wurde im April 2019 aus dem Tierschutzverein Franziskushof im Kalletal von uns übernommen.

Von Beginn an war unser Zusammenleben schwierig! 
Olaf war uns gegenüber ignorant. Behandelte uns und unsere Kommandos als wären wir oder diese nicht vorhanden. Fremde Geräusche (z.B. aus dem Garten) und unbekannte Personen begegnete er mit tiefen Mistrauen und einem lauten, unaufhörlichen Gebell. Sobald wir zur Tür gehen wollten, konnte wir ihn kaum halten!

Er hat sehr an der Leine gezogen, sodass unsere erste Leine bereits nach 3 Tagen durchgerissen war. Seine stürmische Art, seine Unart ständig Leute anzuspringen und das ständige Anpöbeln anderer Hunde machte das gemeinsame Spazierengehen zur Qual.

Für uns wurde schnell klar, dass wir bei Olaf schnell professionelle Hilfe benötigten. Hilfe, die uns aber auch Olaf helfen, unser Zusammenleben zu verbessern.

Durch das regelmässige Training in der Hundeschule und auch durch das sportliche Longieren hat sich für Olaf und uns eine ‚Tür‘ geöffnet, womit wir das ‚Zur Tür gehen‘ sehr schnell in den Griff bekommen haben. Olaf geht inzwischen nur hinter uns aus der Wohnungstür. An der Haustür wartet er ruhig, bis wir sie öffnen und geht erst raus, wenn wir es ihm erlauben. Olaf bleibt auch an der offenen Tür sitzen, wenn wir ihm das Kommando „Bleib!“ geben.

An der Leine zieht er so gut wie gar nicht mehr (außer er sieht mal eine Katze oder einen Hasen vorbeihuschen). Das „Bei Fuß!“ gehen klappt unterwegs schon recht ordentlich. Andere Hunde werden nur noch sehr selten angepöbelt. In der Wohnung und im Garten akzeptiert Olaf nun alle Geräusche und bellt nur noch einmal kurz auf, z.B. wenn etwas Ungewohntes passiert.

Im ganzen sind wir mit der Entwicklung sehr zufrieden. Auch Olaf merken wir an, dass er bei uns angekommen ist. Er wirkt ausgeglichen. Das Mistrauen und die Ignoranz ist gewichen. Zu seiner starken Persönlichkeit zählen jetzt auch Freude, Interesse und die enge Bindung zu uns.“

Liebe Grüße von Olaf und Yvonne

 

 

Gabi und die Entlebucherhündin Luna

Die Entlebucherhündin Luna kam vor 7 Jahren mit ihrer sympathischen Hundeführerin Gabi zur Welpen-Spiel-und-Präge-Stunde in die DOGSCHOOL. Beide waren von Anfang an sehr motiviert und fleissig bei der Sache. Nach der Welpenzeit waren beide weiterhin hoch engagiert dabei (bei den Junghunden im Rockkerkurs und beim Gehorsamstraining).

 

Luna und Gabi festigten ihre Bindung dadurch immer stärker. Aus beiden wurde ein tolles Mensch-Hunde-Team, dass – auch bei Vorführungen auf dem Hundeschulengelände und bei Events – stets ein stabiles Gehorsam zeigte.

 

Aufgrund einer genetischen Augenerkrankung (die bei Entlebucher-Sennenhunden auftreten kann) erblindete Luna leider über die Jahre. Heute ist Luna völlig erblindet. Ein Schicksal das beide aber zu nehmen wissen!
 
Da Luna alle Kommandos des Gehorsams auch als Vokabel – ohne Handzeichen – beherrscht (Sitz!, Platz!, Steh! und Komm!), eine solide Basis des Gehorsams und eine feste Bindung zu ihrer Hundeführerin hat, kommt Luna mit ihrem Handicap ausgesprochen gut klar. Lebenslustig und voller Tatendrang! Heute sind beide fester Bestandteil der Samstags-Gruppe 'Gehorsamstraining und Formationslaufen'.

 

Luna hatte wohl Glück im Unglück! Denn hätten Luna und Gabi nicht so fleissig geübt wäre die Erblindung für beide zu einem sehr großen Handycap geworden. Beide können sehr stolz auf sich sein. Gabis Optimismus und Lunas Lebenslust machen die beiden zu einem wirklich außergewöhnlich tollen Team.

 

Weiter so ihr beiden!

Familie Borrego mit dem 2-jährigen Kiko

Für die Familie Borrego ist der 4. Februar 2017 ein besonders Datum. An diesem Tag hat sich die Familie für den 2-jährigen Hund Kiko entschieden, einem Wasserhundmischling aus dem Tierschutz in Südspanien.
 
Als Straßenhund hatte der Rüde wohl sehr schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht. Auffällig ängstlich und verschüchtert lies sich Kiko nicht gern anfassen oder an die Leine nehmen. Der tägliche Umgang und auch der Besuch in der Hundeschule waren somit schwierig. Erst als Kiko immer mehr Vertrauen zu Herrn Borrego aufgebaut hatte, wurde das Training und die Ausbildung zusehends erfolgreicher.
 
Die Ausdauer und die Konsequenz die die Familie in die Ausbildung von Kiko investiert haben, haben sich ausgezahlt! Das Anleinen, das Spazierengehen und das Miteinander klappen nun deutlich besser. Die ganze Familie fühlt, dass Kiko Vertrauen zu Ihnen aufgebaut hat und dies durch seine Freude an Gehorsamsübungen und – seiner neuen Leidenschaft – dem  Agility Sport zum Ausdruck bringt.
 
Toll! Weiter so!

Der verbellte Paul? Nein, jetzt nicht mehr!

„Unser Paul...“ ist ein 5jähriger Golden Retriever der seit 5 Jahren in einer Familiengemeinschaft auf der Spradower-Heide lebt. Er ist als Zweithund in die Familie gekommen. Sein Verhalten gegenüber Spaziergängern, auf dem Hof und im Garten gegenüber fremden Hunden und Menschen wurde zunehmend problematisch. Das starke Anschlagen im Garten war für uns sehr unangenehm und beängstigend. Wir haben uns dann entschieden, Frau Sabine Waza und ihre Hundeschule hinzuzuziehen.
 
Mit viel Disziplin, konsequentem Training und Frau Waza an unserer Seite, konnten wir Paul die fehlende Sicherheit, die Ursprung des Fehlverhalten war, geben. Durch die strikte Einhaltung der neuen Routinen, erfahren wir Paul bei Begegnungen mit fremden Hunden und Menschen viel entspannter. Gleichzeitig erleben wir durch das gewonnene Selbstbewusstsein und die Sicherheit bei Paul, eine viel intensivere Bindung. Jetzt sind seine heissgeliebten Jogging-Einheiten mit Paul problemlos möglich.

 

 

Stefan mit Labrador Baldo

Der schwarze Labrador Baldo und sein Herrchen Stefan sind seit 6,5 Jahren in der Hundeschule. Von Anfang hat hat Stefan viel Wert auf die gute Erziehung und Gehorsamkeit gelegt. Ihm war wichtig, dass alle Familienmitglieder und Bekannte mit Baldo gut klar kommen - sei es beim täglichen Umgang Zuhause, beim Gassi-Gehen oder auch wenn Freunde und Verwandte zu Besuch kommen.

 

Angefangen in der Welpen-Spiel-und-Präge-Stunde, über die Jungehundegruppe (während der Pubertät), bis zur späteren Unterordnung und dem Gehorsamstraining waren Stefan und Baldo mit viel Ehrgeiz, Fleiss und Spass dabei. Diese Konsequenz und Ausdauer hat sich für beide ausgezahlt! Baldo ist ein treuer, gehorsamer und liebevoller Familienhund. Wohl Sozialisiert, kommt er sehr gut mit anderen Menschen und Artgenossen aus.

 

Als besondere Herausforderung, vielleicht auch als Belohnung für die erfolgreiche Ausbildung strebte Stefan die Begleitunghundeprüfung an. Neben den reguläre besuchten Kursen, nahm er hierfür die Vorbereitungskurse, die in unserer Hundeschule angeboten werden, in Anspruch. Auch ein Besuch auf dem Prüfungsgelände und die Info-Veranstaltung des SV Bad Oeynhausen/Werste (Schäferhund-Verein) wurden genutzt um sich optimal vorzubereiten.

 

Am Sonntag, den 08. Juli 2018 haben Stefan und zwei andere unserer Kandidaten die Begleithundeprüfung dann auch bestanden. Auf dem Vereinsgelände des SV Bad Oeynhausen/Werste wurden unter den strengen Blicken der Richter, Baldo und Alma (mit Mechthild Meyer zu Vilsendorf) geprüft und mit der Aushändigung der 'Urkunde über die erfolgreich bestandene Begleithundeprüfung' belohnt. Kalle, mit Frauchen Bettina hat die Begleithundeprüfung I bestanden und das 'Erfolgs-Trio' komplettiert. Wir gratulieren allen herzlich, die für die Prüfung viel gearbeitet haben.

 

Weiter so!

 

 

Familie Reinshagen mit der Pointerhündin Sena

"Aus Altersgründen wollten meine Frau und ich ja eigentlich keinen Hund mehr in unserer Familie aufnehmen, aber nach dem ›Not-Anruf‹ meiner Schwester aus Bremen, haben wir die ›Sena‹ im Frühjahr 2015 dann doch zu uns geholt".
 
Sena ist eine braune Pointerhündin, die am 13. Februar 2013 in Süden Spaniens geboren wurde und von Ihren Haltern ausschließlich als ›Gebärmaschine‹ ge- bzw. missbraucht wurde. Mit sechs Jahren (ent-)kam sie aus der Tötung. Im letzten Moment dann zu uns! Eine andere Familie hatte kurzfristig die Aufnahme von Sena abgesagt, die Reisedokumente für die Hündin nach Deutschland waren aber schon ausgestellt.
 
Völlig abgemagert, misstrauisch und verängstigt brauchten wir einige Wochen, um ihr Vertrauen zu gewinnen. Ihr aggressives und ängstliches Verhalten gegenüber fremden Männern und anderen Hunden war extreme ausgeprägt. Uns war klar, dass wir bei Sena professionelle Hilfe bei einer erfahrenen Hundetrainerin, wie bei Frau Waza der Fall, in Anspruch nehmen mussten.
 
Nach einigen Übungsstunden mit unsere Trainerin Sabine Waza - die sehr gefühlvoll und gezielt vorging - und fleißiger Hausarbeit, konnten wir die ersten Erfolge feststellen. Durch die kontinuierliche Arbeit ist Sena heute in der Lage sich mit ihren Artgenossen zu vertragen, das Verhältnis zu Männern ist entspannt, unser tägliches Miteinander herzlich und liebevoll. Senna hat sich zu einer agilen, lebensfrohen und freundlichen Familienhündin entwickelt, die sich ausgezeichnet mit unseren Enkelkindern (3 und 5 Jahre) verträgt. Einfach zum Liebhaben!!!
 
Familie Reinshagen

 

 

Kleine Gruppen- und / oder Einzeltraining

Trainingszeiten:

Agility (Mo., Do., Fr.)
Junghundeerziehungskurs (Sa.)
Unterordnung/Gehorsam (Di., Sa.)
Welpenprägespielstunde (Sa.)

Ferienhaus mit Familienanschluss.

Ihre Lieblinge werden hier mit
Familienanschluss in der Wohnung
gehalten. Sie werden täglich mind.
2x ausgeführt. Auslaufmöglichkeiten
sind vorhanden.

Welpenkurse ( alle Rassen ) Prägung und Früherziehung

Hier lernen die Welpen den
Umgang mit Artgenossen sowie
spielerisch die ersten
Gehorsamübungen.

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© DOGSCHOOL Hundeschule an der Elsemühle, Sabine Waza.